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Herzhaftes Rezepte Salate

Andreas Vietnam-Salat

Rezept Vietnam Salat
Andreas Vietnam Salat
  • Zutaten:
  • Für den Salat:
  • 1 Kohlrabi
  • 2 Karotten
  • 1 Frühlingszwiebel
  • 200-250 g Tofu
  • 2 EL Erdnüsse
  • Für das Dressing:
  • 3 EL Sesam-, Erdnuss- oder Rapsöl
  • 3 EL Sojasauce
  • 1 EL Tahini oder Erdnussmus
  • 1 EL Apfelessig, 1 EL Zitronensaft, eine Prise Salz
  • optional: frische oder getrocknete Kräuter wie Koriander oder Thai Basilikum

Zubereitung:
Tofu in Streifen schneiden und in etwas Öl anbraten.
Kohlrabi und Karotten fein hobeln. Frühlingszwiebel in feine Ringe schneiden.
Zutaten für das Dressing gut verrühren.
Alles vermischen und mit Erdnüssen und optional Kräutern bestreuen.

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Herzhaftes Rezepte

Franz´ Kübissuppe mit Roter Beete

Rezept Rote Beete Kürbissuppe
  • Zutaten:
  • Für die Suppe:
  • 800 g Kürbiswürfel
  • 400 g Rote Beete-Würfel (geschält)
  • 4 TL Gemüsebrühpulver
  • ½ TL Kurkuma
  • 4 Knoblauchzehen
  • 4 cm frischer Ingwer
  • 1 l Wasser
  • Für das Topping:
  • ½ TL Kürbiskernöl
  • 1 TL Kürbiskerne
  • 1 TL HaferNaturgurt

Zubereitung:

Kürbis und geschälte Rote Beete in Würfel schneiden und 2-3 min in einem Topf anbraten. Mit Gemüsebrühe ablöschen und köcheln lassen.

Ingwer und Knoblauch klein schneiden und mit dem Kurkumapulver in den Topf geben. Circa 30 min leicht kochen.

Die gekochten Zutaten mit einem Pürierstab oder Mixer zu einer feinen Creme pürieren. Nach Geschmack die Creme mit Wasser oder Brühe verdünnen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.

Mit HaferNaturgurt, Kürbiskernöl und Kürbiskernöl anrichten.

Tipp: Die Suppe schmeckt wunderbar mit einem guten Brot aus unserem Laden.

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Kuchen & Gebäck Rezepte

Ingrids Lieblingsapfelkuchen

  • Zutaten:   
  • Knapp 1 kg Äpfel
  • 2 bis 3 EL (Kokosblüten)-Zucker
  • Saft von 2 Zitronen
  • Für den Teig:
  • 60 g Butter
  • 150 g (Kokosblüten)-Zucker
  • 2 Eigelb
  • Saft und abgeriebene Schale einer halben Zitrone
  • 2 TL Backpulver
  • 200 g Dinkelmehl
  • 1 kleine Tasse Milch
  • 2 Eiweiß
  • Für die Deko: Puderzucker

Zubereitung:

Die Äpfel waschen, schälen, halbieren und das Kerngehäuse rausschneiden. Die Apfelhälften (oder auch Apfelviertel) längs einschneiden, in eine Schüssel geben, Zucker darüber streuen und mit dem Zitronensaft beträufeln. Ziehen lassen.

Für den Teig Butter und Zucker schaumig rühren. Zitronensaft, Zitronenschale und Eigelb dazugeben. Das Mehl mit dem Backpulver mischen und nach und nach dazugeben. Etwas Milch dazu, bis der Teig etwas lockerer wird. Dann die 2 Eiweiß steifschlagen und unterheben.

Eine Springform einfetten oder mit Backpapier auslegen. Den Teig reingeben und die Apfelstücke mit der Wölbung nach oben in den Teig drücken.

Im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad 35 bis 40 min backen.

Abkühlen lassen, aus der Form nehmen und mit Puderzucker bestreuen.

Tipp: Der Kuchen schmeckt auch als vegane Variante. Einfach Ei, Milch und Butter nach Geschmack durch vegane Produkte ersetzen.     

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Herzhaftes Rezepte

Franz‘ Gebratene Tomaten

  • Zutaten:
  • 6 Stück reife Tomaten
  • 8 EL Olivenöl
  • 3 Stück Knoblauchzehen
  • 1 EL getrockneten Oregano
  • 1 EL Zucker
  • 1/2 TL Salz
  • Baguette

Zubereitung:

  • Tomaten in der Höhe halbieren und Kerne entfernen
  • Pfanne mit 3 EL Olivenöl einölen
  • Knoblauch schälen, in feine Scheiben schneiden
  • Knoblauch, Oregano, Zucker, Salz und restliches Olivenöl über die Tomaten geben
  • Tomaten 10 Min. auf der Hautseite bei mittlerer Hitze braten
  • Tomaten wenden und nochmal 10 Min. auf der Fleischseite braten
  • Tomaten aus der Pfanne nehmen, Baguettescheiben in die Pfanne mit der Sauce drücken und voll saugen lassen
  • gebratene Tomatenhälfte auf’s Brot und genießen
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Rezepte

Lasagne mit Linsenbolognese von „Chiemgaukorn“

Zutaten

  • – für die Bolognese:
  • 350g Belugalinsen
  • 1 Glas geschälte Tomaten
  • 700 ml Tomaten-Passata
  • Kräuter nach Belieben, Salz, Pfeffer
  • – für die Gemüsemasse:
  • 2 mittelgroße Zucchini
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • Butter, Öl oder Bratfett
  • 400 g körniger Frischkäse
  • 200 g saure Sahne
  • Salz und Pfeffer
  • für die Lasagne:
  • etwa 750 g Lasagneplatten
  • etwa 300 g geriebener Käse
  • Butterflöckchen

Zubereitung

Für die Tomaten-Linsen-Bolognese die Belugalinsen in 750 ml Wasser
aufkochen und etwa 25 Minuten köcheln lassen, bis sie gar sind.
Die Linsen mit den Tomaten und der Passata mischen, mit Kräutern,
Salz und Pfeffer abschmecken.
Für die Gemüsemasse die Zucchini in dünne Scheiben schneiden.
Zwiebel und Knoblauch abziehen und fein hacken. Zucchini, Zwiebel und
Knoblauch in einer Pfanne in Butter andünsten, auf die Seite stellen.
Frischkäse und saure Sahne dazugeben, mit Salz und Pfeffer
abschmecken.
Eine große feuerfeste Form (30×40 cm) einfetten und eine Schicht
Lasagneplatten hineingeben, dann mit der Gemüsemasse bestreichen.
Es folgen Lasagneplatten, dann die Tomaten-Linsen-Bolognese,
Lasagneplatten, dann die Gemüsemasse, Lasagneplatten. Wiederholen,
bis alles verbraucht ist. Mit der Linsenbolognese unbedingt abschließen.
Beim Schichten darauf achten, dass die Lasagneplatten gut mit den
flüssigen Zutaten bedeckt werden, auch an den Seiten und Ecken, damit
sie nicht hart bleiben.
Mit geriebenem Käse bestreuen und mit Butterflöckchen versehen.
35 bis 40 Minuten im Backofen bei 180-200 Grad backen, bis sich der
Käse dunkler färbt. Mit einer Gabel probieren, ob die Lasagneplatten
weich oder bissfest sind.
Tipp: Die Linsenbolognese schmeckt auch gut zu allen Sorten von
Pasta.

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Rezepte

Caros „Grüne Linsen mit Rüben und Romanesco“

Zutaten

  • Für 2 Personen
  • 80 g grüne Linsen
  • 450 g Rüben
  • 1 TL Honig
  • 2 EL Bratöl
  • Salz
  • 80 g Walnüsse
  • 1 Bund Petersilie
  • 2 EL Apfelessig
  • 3 EL Kürbisöl
  • 60 g Romanesco, alternativ Wirsing-Chips vom Backblech
  • Sprossen nach Geschmack

Die Linsen in 160 ml Wasser aufkochen und 20 bis 25 köcheln lassen,
bis sie gar sind. Den Backofen auf 180 Grad Ober/Unterhitze vorheizen,
ein Backblech mit Backpapier auslegen. Die Rüben schälen, in grobe
Stücke schneiden, mit dem Honig mischen und auf dem Blech verteilen.
Salzen und mit dem Bratöl beträufeln. Nach Bedarf Wirsing mit etwas Olivenöl beträufeln und zu Chips braten lassen. Etwa 35 Minuten auf der mittleren Schiene backen. Nach der Hälfte der Zeit wenden und zehn Minuten vor Ende der Backzeit die Walnüsse mit rösten.
Die Petersilienblätter mit Apfelessig und Walnussöl und mit ¼ TL Salz
purieren. Beim Romanesco die Stielansätze und äußeren Blätter
entfernen, den Romanesco in Röschen bissfest kochen. Die Röschen evtl. noch etwas kleiner schneiden. Alles mischen und mit Sprossen garnieren.

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Rezepte

Süßkartoffel-Kokos-Laksa

Zutaten

  • 3 Süßkartoffeln
  • 4 Karotten
  • 3 Knoblauchzehen
  • 2 cl Ingwershot
  • 1,5 TL Kreuzkümmel
  • 2 TL Kurkuma
  • Chili nach Geschmack
  • 1 TL Kokosblütenzucker
  • 600 ml Kokosmilch
  • 4 EL Tomatenmark
  • 2 EL Sojasauce
  • 1 Zitrone oder Limette
  • 150 g Kirchererbsen-Fusilli
  • Kokosöl
  • Cashews
  • Basmati-Reis

Zubereitung

Süßkartoffeln und Karotten in etwa 2 cm große Würfel schneiden. Knoblauch reiben und mit Gewürzen in Kokosöl anbraten, Süßkartoffeln und Karotten dazugeben. Mit Kokosmilch, 300 ml kochendem Wasser, Zitronen/Limetten-Saft, Ingwer-Shot, Tomatenmark und Sojasauce auffüllen. Gemüse darin weich köcheln. Mit Salz (Achtung Sojasauce) und – falls nötig – nochmal mit den Gewürzen abschmecken. Dazu passt Reis gut. Die malayische Variante wären Nudeln, z.B. Spagetti oder asiatische Reisnudeln. Mit Cashews bestreuen.

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Allgemein

Energiesparen mit Kochsack, Kochkiste oder Schnellkochtopf

Kochsack

Feli, Christine und Evi kochen ab und zu mit ihrem „Wonderbag“. Das Prinzip ist einfach, das Essen wird nur angekocht, den Rest übernimmt der Kochsack, ohne weitere Energiezufuhr.

Reis etc. kurz kochen (3 Minuten), dann ab in den Sack und fertig garen lassen. Auf dem Foto unten seht Ihr Felis Kidneybohnen – fertig, nach ein paar Stunden im Kochsack. Besonders geeignet für diese Art der Zubereitung sind Gerichte mit viel Flüssigkeit wie etwa Suppen, Gemüse, Kartoffeln, Reis und Hülsenfrüchte.

Tatsächlich ist diese Art zu kochen eine Umstellung, in etwa so, wenn man das erste Mal im Unverpackt-Laden einkauft 🙂 Denn es erfordert etwas mehr Planung bzw. Organisation, da das Essen ja erst Stunden später fertig ist. Aber genau das ist auch der Vorteil. Man kann getrost das Haus für mehrere Stunden verlassen. Und wenn man zuhause ankommt, steht im Nu ein heißes (!) Essen auf dem Tisch.


Christine

Zu Zeiten von Home Office habe ich den Kochsack insbesondere für Reis genutzt. In der Früh (zwischen 7-8 Uhr) den Reis aufgekocht, dann den Topf in den Sack gesteckt und mittags warmen Reis gehabt. Geht auch super mit Milchreis: kein Anbrennen und alles bleibt schön lange warm. Man muss nicht neben dem Herd stehen bleiben, sondern kann nebenbei andere Dinge tun. Vielleicht ist es nötig, etwas zu experimentieren, um die genaue Gardauer herauszubekommen. Aber es ist jedem Fall eine schonende Art, zu garen, da bei der niedrigeren Temperatur Vitamine und Aroma besser erhalten bleiben. Außerdem sind die Säcke auch recht hübsch anzuschauen 🙂


Evi

Die „Wonderbags“ sind aus Stoff und werden mit Isoliermaterial gefüllt. Meist sind es Baumwollsäcke in Topfgröße mit dämmendem Material wie geschreddertem Kork. Auch der Stoffdeckel ist isoliert. Christine hat ihren Kochsack selbst genäht, Feli hat ein selbstgemachtes Exemplar geschenkt bekommen und Evi hat ihren bei ecoact e.V. in Hamburg gekauft.

Mehr zum Thema Kochsack/Wonderbag findet Ihr hier:
https://www.smarticular.net/oekologisch-kochen-mit-dem-kochsack-preiswert- praktisch-und-gesund/

https://www.kochen-mit-wonderbag.de/

https://www.wonderbagworld.com/

Kochkiste

Ingrid erinnert an die Kochkiste, eine Erfindung aus alten Notzeiten, die gerade wiederbelebt wird.

Ähnliches Prinzip und ähnliche Vorteile wie beim Kochsack, aber wer nicht gut nähen kann, kann sich vielleicht eine Kochkiste bauen.

Man fängt in einem Topf ganz normal an zu kochen, kocht alles einmal auf und packt den fest verschlossen Topf dann in eine Kiste, die von allen Seiten gut isoliert ist. Das funktioniert zum Beispiel für Milchreis. Er ist in etwa einer Stunde fertig. Man muss ihn nicht umrühren, es brennt nichts an, es kocht nichts über, es verkocht auch nichts, denn im Topf bleibt die Temperatur unter dem Kochpunkt. Hülsenfrüchte, Reis, Bulgur funktionieren gut, und sogar für den Sonntagsbraten kann man das Verfahren ausprobieren.

Man kann eine Kochkiste ganz einfach selbst bauen, aus einer Holzkiste oder einem festen Versandkarton. Wichtig ist, dass der Topf von allen Seiten isoliert ist. Als Isolationsmaterial kann man gebrauchtes Styropor nehmen, oder auch Wolle, Daunen oder ganz einfach Zeitungspapier, das man fest zusammenknüllt und auf allen Seiten um den Topf stopft. Einen alten Daunenschlafsack oder eine Daunenjacke, die man nicht mehr anzieht, kann man dafür auch verwenden. Besonders gut isoliert eine zusätzliche Schicht Alufolie zwischen Kiste und dem übrigen Material – wer etwa eine Notfalldecke aus einem alten Auto- Verbandskasten übrig hat, kann diese nehmen. Manche unserer Großmütter (und vielleicht auch Großväter) haben den Topf einfach ins Bett gestellt und gut ins Federbett gewickelt – funktioniert auch. Bauanleitungen findet Ihr im Internet.

Ingrid

Schnellkochtopf

Im Laden findet Ihr seit einigen Wochen einen Schnellkochtopf mit einer Beschreibung, wie man mit ihm umgeht. Ihr könnt ihn zum Test gerne ausleihen. Ein solcher Dampfdrucktopf gart schneller und braucht weniger Energie als ein normaler Kochtopf. Das funktioniert besonders gut zum Beispiel bei Suppe oder Brühe, Eintöpfen, Gulasch und Kartoffeln.

Ein Plädoyer und eine Kurzanleitung für den Schnellkochtopf von Christopher:

Dampfkochtopf, Schnellkochtopf, Dampfgarer – dagegen gibt es viele Vorurteile. Vermutlich stammen die noch aus der Zeit, in der in Großküchen unter „Volldampf“ Gemüse zu Tode gekocht wurde. Dabei werden im Schnellkochtopf mit wenig Energie und hohem inneren Druck sehr schnell hohe Temperaturen erreicht, die lange bestehen bleiben. Der Deckel wird so dicht geschlossen, dass kein Dampf entweichen kann. Ist der gewünschte Druck erreicht – und dafür gibt es eine Anzeige am Ventil – kann die Energiezufuhr komplett gestoppt werden. Das macht man in der Regel in zwei Schritten und verliert dabei nur sehr wenig Wärmeenergie, die bleibt im Topf. Ein weiterer Vorteil, im Schnellkochtopf muss wesentlich weniger Wasser erhitzt werden als üblich. Besonders geeignet für die Zubereitung im Schnellkochtopf sind die verschiedenen Bohnensorten, Kichererbsen, Kürbis, Graupen, Grünkern, eigentlich alle Getreidesorten – und damit alle Lebensmittel, die normalerweise lange Garzeiten haben. Abraten möchte ich von Versuchen mit Nudeln und weißem Reis. Dafür ist der Dampfgarer einfach zu schnell.

Christopher

Mehr zum Thema Schnellkochtopf findet Ihr hier:
https://www.verbraucherservice-bayern.de/themen/hauswirtschaft/kochen-mit- dampfdrucktopf-schneller-gesuender-effizienter

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Kuchen & Gebäck Rezepte

Caros Apfelmuskuchen mit Hafercrunchy

Zutaten:

  • 250 g Mehl
  • 80 g Zucker
  • 2 TL Backpulver
  • 1 TL Vanillinzucker
  • 75 g weiche Butter
  • 1 Ei
  • 1 Glas Apfelmus
  • 1 Tasse Hafercrunchy

Zubereitung:

Alle Zutaten für den Teig in einer Schüssel mit der Gabel zu einem Bröselteig verrühren. 2/3 davon in eine gefettete Springform geben. Darauf das Apfelmus verteilen. Das restliche Teigdrittel mit dem Hafercrunchy mischen und die Brösel über den Kuchen streuen. Im vorgeizten Ofen 35 bis 40 Minuten bei 200 Grad (oder 180 Grad Umluft) backen.

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Herzhaftes Rezepte

Andreas Nudelbowl mit Kimchi

Zutaten:
  • 200 g Nudeln nach Wahl (z.B. Dinkelspirelli, Spaghetti oder Reisnudeln)
  • 200-250 g Tofu, gewürfelt
  • 4 EL Kimchi (oder anderes fermentiertes Gemüse),
  • nach Belieben auch mehr frisches Gemüse: z.B. ein kleiner Fenchel, 2 Karotten, etwas Spitzkohl, alles klein geschnitten
  • 1 Knoblauchzehe, fein gehackt
  • etwas Ingwer – frisch gerieben oder als Gewürz
  • eine Handvoll Cashewkerne oder Erdnüsse
  • Öl zum Anbraten (z.B. Sesam oder Raps)
    Zutaten für die Sauce:

    Sojasauce, Erdnussbutter, Ahornsirup, Reisessig
    zum Abschmecken: Zitrone, Salz, Pfeffer, nach Belieben Chili/Cayenne-Pfeffer, frischer Koriander

    Zubereitung:

    Nudeln kochen. 2 EL Öl in einer Pfanne erhitzen und den Knoblauch (und ggf. frischen Ingwer) kurz anbraten. Tofu und frisches Gemüse hinzugeben und einige Minuten mitbraten, bis der Tofu rundum angebraten ist und das Gemüse die gewünschte Bissfeste erreicht hat. Die Hälfte der Nüsse hinzugeben.


    Für die Sauce 2 EL Sojasauce, 1 EL Erdnussbutter, 1 TL Ahornsirup und 1 TL Reisessig (und ggf. das Ingwerpulver) gut verrühren, evtl. noch etwas Öl hinzufügen und mit in die Pfanne geben

    Alles mit den Nudeln und dem Kimchi vermischen und noch kurz weiterbraten lassen. Mit Salz und Pfeffer sowie Zitrone und falls gewünscht Chili/Cayenne abschmecken, mit den restlichen Nüssen und evtl. Koriander bestreuen.